Mallorca Cala d'Or

Playa Ses Fonts de n’Alís

Ses Fonts de n’Alís ist ein begehrter Sandstrand auf Mallorca

Sandstrände und malerische Buchten sind auf Mallorca keine Seltenheit. Aus diesem Grund gehört die Balearen-Insel zu den beliebtesten Reisezielen von Menschen sämtlicher Altersgruppen aus der ganzen Welt.

Im Südosten der Insel gibt es mehrere Strandabschnitte, die bei den Besuchern sehr begehrt sind. Einer davon hört auf den klangvollen Namen Ses Fonts de n´Alís. Er befindet sich an einer kleineren Nachbarbucht der Cala Mondragó ca. 5 km östlich von der Ortschaft Santanyí entfernt. Der zweitgrößte Strand dieser Bucht ist ca. 130 m lang und wird tagtäglich von Rettungsschwimmern sehr gut überwacht. Strandliegen und Sonnenschirme kann man dort problemlos mieten, und darüber hinaus mangelt es nicht an sanitären Einrichtungen.

Für die nötige Verpflegung sorgt die kleine Strandbar. Die schönen Pflanzen und Pinienwälder in der näheren Umgebung und die tolle grüne Farbe des Wassers sind ein echter Blickfang. Außerdem gibt es in der Nähe einen Parkplatz für die Besucher, die mit einem Mietwagen über Porto Pedro zum Strand fahren. Das Parken ist gratis, allerdings muss man den letzten halben Kilometer bis zum Strand zu Fuß laufen. Eine weitere Möglichkeit um zu diesem Strand zu gelangen ist ein zehnminütiger Fußweg von der Bucht von S´Amarador aus.

Der Strand ses Fonts de n’Alís ist an der nördlichen Seite der Cala Mondragó gelegen. In der Nähe des Strandes befinden sich einige Hotels, die noch vor der Ernennung dieses Gebiets zum Naturpark erbaut wurden. In der Gegenwart bekommt niemand mehr eine Baugenehmigung für diese Umgebung.

Trotz der Abgeschiedenheit kann man nicht behaupten, dass in den Sommermonaten an diesem Strand nichts los ist. Dies ist vor allem auf die Tourismusbranche zurückzuführen, die mit regelmäßiger Werbung für konstante Besucherzahlen sorgt. Hinter dem Nachbarstand S´Amarador gibt es einige Feuchtgebiete, die Bestandteile des Naturparks sind. Allerdings ist eine Besichtigung nicht einfach. Schließlich gehören 88% des Parks privaten Eigentümern, von denen die Mehrheit nur ungern Fremde auf ihrem Besitz sehen möchte. Mit ein paar netten Worten lässt sich so mancher Besucher vielleicht noch überzeugen. Fragen kostet schließlich nichts, und ein „Nein“ ist kein Weltuntergang.